Warum 68 Milliarden für die soziale Sicherheit:
Der Einbruch in der Finanzwirtschaft führte auch in der Realwirtschaft zum Konjunkturrückgang
Unter anderem wurden die Sozialwerke, welche schon vorher angeschlagen waren, endgültig defizitär.
Um eine Katastrophe zu verhindern, wurden von Bund und Nationalbank ein Rettungspaket von 68 Milliarden zur Rettung der Finanzwirtschaft geschnürt.
Aus Gründen der Nachhaltigkeit, hat die Künstlerpartei Schweiz die Initiative „ 68 Milliarden für die soziale Sicherheit“ lanciert. Die Sozialwerke werden vor allem in nächster Zukunft die Kolateralschäden in sozial- und Realwirtschaftlichen belangen auffangen müssen. Auch nach dem Konjunkturtief, sollen die Sozialwerke weiter Ihren Gesellschaftssolidarischen Zweck erfüllen.
Einmal mehr, sollen die Defizite und angehäuften Schulden in den Sozialversicherungen (AHV 8 Milliarden, IV 4.5 Milliarden und ALV 4 Milliarden usw.) durch die Erhöhung der Mehrwertssteuern um 2 Prozent, und Erhöhung der Lohnbeiträge für die Arbeitslosenversichung bei gleichzeitig verminderter Auszahlung im Fall von Arbeitslosigkeit saniert werden.
Verrückte Idee, wenn man bedenkt dass in naher Zukunft, der Konsum, die Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt, die Lohnbeiträge an die Sozialversicherungen, verminderte Geschäftsgewinne, Immer mehr AHV- Bezüger und immer mehr Sozialgeldbezüger. Eine Wirtschaft die eigentlich aus konjunktureller Sicht eher Erleichterungen brauchen würde,
soll das alles auch noch finanzieren. Noch höhere Preise in der Hochpreisinsel Schweiz?
Um diese Finanziellen Mehrbelastungen zu verhindern, fordert die Künstlerpartei Schweiz Zinslos 68 Milliarden in einen Fond, zur Schuldbegleichung und Sicherung der Sozialwerke in der Zukunft. Das Geld soll nicht aus dem Steuergeldkreislauf, Mehrwertssteuer und Sekundärsteuereinnahmen entnommen werden, sondern auf Absicherung durch die Gesamtvermögenswerte von 9- 10 Billionen der Schweiz, vertreten durch den Bundesrat,
von der Nationalbank aufgewendet und in einem von Ihnen gegründeten Fond von Nationalbank und Volksvertretern bewirtschaftet werden.
Die erwirtschafteten Überschüsse aus dem Fond, sollen zur Sicherung der Sozialwerke und zu Schuldrückzahlungen an die Nationalbank und Bund dienen. In rund 60 Jahren wäre eine generationsübergreifende und solidarische Stundung der Einlage im Fond möglich.
Eine mögliche Form der Fondbewirtschaftung könnten z.B. günstige Kredite ( 6-7% ) an KMU“s beinhalten, Welche sich Entwicklungen von Zukunftsgerichteten markttauglichen Technologien widmen, um bei einer konjunkturellen Besserung, welche sich in Europa und Amerika aus Gründen der Markterschliessung nur gedämpft ausfallen wird, die Schweizer Wirtschaft weiter im internationalen Marktwettbewerb bestehen zu lassen.
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